| FREE RULES
Der öffentliche Raum als Handlungs- anweisung |
 |
| Träger
Festivalbüro der Stadt Duisburg
Kooperationspartner
Lehmbruck Museum Duisburg, Kultursekretariat NRW, Ministerpräsident
des Landes NRW, StadtBauKultur NRW,
Kulturhauptstadtbewerbung Essen für das Ruhrgebiet 2010
Thema
Gestaltqualität
Öffentlicher Raum
Art
Kongress
Ort
Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum (Duisburg)
Laufzeit
16.09.2005
Info
»
Free
Rules „Ausführliches Programm“
pdf (64 KB)
|
|
|

© Oktober Kommunikationsdesign, Bochum
FREE RULES – Die Spiel-Regeln der Kunst im öffentlichen
Raum. Der Stadtraum als offene Handlungsanweisung
In den letzten Jahren sind künstlerische Praktiken im öffentlichen
Raum entstanden, die gezielt darauf angelegt sind, Kommunikation
herzustellen. Sie sind nicht mehr mit dem gewohnten Begriff des
„Kunstwerkes“ zu beschreiben, sondern folgen eher den
Prinzipien des Spiels: gemeinschaftliches Handeln, Regeln, Zufall
und Strategie gehören heute zu den elementaren Praktiken der
Kunst im öffentlichen Raum.
Künstler/innen, die im Stadtraum arbeiten, begeben sich immer
mehr in die Rolle von Spielern, Forschern und Strategen. Sie setzen
die Regeln und Rahmenbedingungen für Situationen, die auf Diskurs
ausgerichtet sind. Die Nutzer der Stadt werden in eine dem Spiel
vergleichbare Situation versetzt; sie selbst werden zu Mitspielern
in einem Gefüge, in dem sie den Spielverlauf mental oder aktiv
bestimmen.
Das Duisburger Symposium befragte die Metapher des Spiels auf ihre
Trägfähigkeit, aktuelle künstlerische Praktiken im
öffentlichen Raum zu beschreiben. Es fragte danach, auf welche
Weise die aktuelle Kunst „Spielregeln“ für den
öffentlichen Raum formuliert, um die individualisierten Pfade
der Nutzer in einem gemeinsamen Handlungsraum zusammenzuführen.
|
 |
 |
Aktuell |
|
|
 |
|
|
|
 |
Projekte |
|
|
 |
|
|
|