| Essener Forum Baukommunikation |
 |
Träger
Essener Forum Baukommunikation e.V.
Kooperationspartner
StadtBauKultur NRW
Thema
Gestaltqualität
Kommunikation
Ort
stadtbauraum, Gelsenkirchen
Universität Duisburg-Essen, Institut für Stadtplanung und Städtebau
Art
Vortragsveranstaltung
Projektseminar
Laufzeit
Seit 2004: jährliche Forumsveranstaltungen
Publikationen
"Atmosphäre – Kommunikations-medium der gebauten Umwelt" (2004), "Die leise Stadt" (2005), „Stadt bis 130" (2006), „Die schöne Stadt“ (2007), Stadt als Heimat (2010)
Info
» www.essener-forum-bau.de
|
|
|

Etwa jedes Jahr veranstaltet das Essener Forum Baukommunikation ein interdisziplinäres Symposium mit Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen, die die Auswirkungen des Handelns auf Mensch, Gesellschaft und Umwelt erforschen.
In den Jahren 2004 bis 2008 haben fünf Symposien zu den Themen "Atmosphäre – Kommunikationsmedium der gebauten Umwelt" (2004), "Die leise Stadt" (2005), „Stadt bis 130" (2006), „Die schöne Stadt“ (2007) und „Stadt als Heimat (2008) stattgefunden.
RÜCKBLICK Die Schöne Stadt
Viel zu oft sind es ausschließlich Stadtplaner und Architekten, die sich zu Themen wie Die schöne Stadt positionieren, bzw. aufgefordert werden, sich planend und entwerfend einzubringen. Aber was gehört alles dazu, um einer Stadt zu Schönheit zu verhelfen? Wodurch wird eine Stadt schön? Wie wichtig ist Schönheit für die Entwicklung unserer Städte? Diesen Fragen soll ganzheitlich nachgegangen werden: Dazu gab es Gelegenheit im Rahmen einer Tagung am 08. November 2007 in Gelsenkirchen. Soziologen, Mediziner, Literaturwissenschaftler, Trendforscher, Psychologen, Kunsthistoriker – sie alle haben im Rahmen dieser Veranstaltung Position bezogen: Dr. Hans-Jürgen P. Walter als Gestaltpsychologe, Prof. Dr. Karsten Tichelmann als Bauingenieur und Ben Rodenhäuser als Zukunfts- und Trendforscher, Neurologe Prof. Dr. Horst Przuntek, Dr.-Ing. Hans Stimmann als Stadtplaner und Soziologe Prof. Dr. Werner Sewing.
Die Dokumentation der Tagung liegt seit Oktober 2008 vor und kann über das Essener Forum Baukommunikation bestellt werden.
RÜCKBLICK Stadt als Heimat
Heimat ist ein Gefühl, das nur wenig greifbar ist: Es beschreibt die sehr subjektive Gemütsbindung eines Menschen zu einem Ort – aber durch welche Eigenschaften des Ortes wird das Gefühl geleitet? Ist es der Geburtsort oder der Ort der Kindheit – oder eher der Ort, an dem man am längsten gelebt hat? Ist es der Ort, an dem die Familie und Freunde leben?
Werden neue Bauwerke, Nachbarschaften, Stadtteile und Städte gebaut, wird mit dem „Dach über dem Kopf“ immer auch die Bühne für Heimat geschaffen, die der Einzelne ausgestalten kann. Architekten, Ingenieure und Stadtplaner haben es immer wieder geschafft, Voraussetzungen für die Entstehung von Heimat zu bauen: Orte, die für neue Bewohner ein Gefühl des Zuhause-Seins ermöglichen, die gemütlich sind, die etwas von den in der Seele getragenen Heimatgefühlen anklingen lassen. Aber es werden weltweit unzählige Wohnungen gebaut und zu Städten zusammen geschoben, die dieses Gefühl niemals entstehen lassen bei den neuen Bewohnern, den Migranten aus der Fremde, den Vertriebenen, den Heimatsuchenden …
Das Forum 2008 will aus philosophischer, soziologischer, psychologischer, baukultureller, pädagogischer Perspektive Antworten suchen auf die Frage, wie Städte zur Heimat werden können.
Die Dokumentation der Tagung liegt seit Januar 2010 vor und kann über das Essener Forum Baukommunikation bestellt werden.
Die Ergebnisse sind jeweils in einem Jahrbuch veröffentlicht, die unter
www.pixstreams.de/essener-forum-bau/efb-web/publikationen erhältlich sind.
|
 |
 |
Aktuell |
|
|
 |
|
|
|
 |
Projekte |
|
|
 |
|
|
|