Paradoxien
des Öffentlichen – Kunst im öffentlichen Raum
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Träger
Stadt Duisburg, Duisburg Marketing GmbH
Kooperationspartner
Kulturstiftung des Bundes, RUHR.2010 GmbH, StadtBauKultur NRW, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Vodafone, Straßen NRW, Sparda-Bank
Thema
Öffentlicher Raum
Ort
Duisburg
Art
Internationaler Kunstwettbewerb
Laufzeit
Juli 2007 bis Mai 2008
Info
»
www.duisburger-akzente.de/
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Das auf zwei Jahre angelegte Projekt Paradoxien des Öffentlichen unternahm eine kritische Revision des öffentlichen Raums und widmete sich folgenden Bereichen: den Konsumräumen (Shopping Malls), den transitorischen Räumen (Straßen und Autobahnen) und den Datenräumen (Mobile Technologien).
Aufbauend auf ein diskursives Forum wurde ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben, um neue künstlerische Formen für veränderte öffentliche Räume zu initiieren. Insgesamt reichten über 350 Künstler aus 20 Ländern – aus ganz Europa, aus Australien, Brasilien, den Philippinen und den USA – ihre Projektideen ein.
Felix Lüdicke und Korbinian Lechner (1. Preis) installierten 450 orangefarbene Liegestühle auf einer Freifläche am Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg.
Die Schweizer Gruppe île flottante (2. Preis) brachte mit Hilfe von Handys Hausfassaden zum Sprechen. Heike Mutter und Ulrich Genth (3. Preis) realisierten die partizipatorische Aktion Für eine Ökonomie des Tauschens im Duisburger CityPalais. Zwei weitere 3. Preise erhielten Birte Hennig sowie Karin Lingnau und Martin Hesselmeier.
Dokumentiert wird das Projekt im Katalog Paradoxien des Öffentlichen, Verlag für Moderne Kunst Nürnberg 2008.
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Aktuell |
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